Bürgerschaftswahlen in Bremen

Wie nach jeder Wahl ein Schaubild, das auch die Nichtwähler berücksichtigt.

Die 2 „Volks“-parteien, deren Kurs – nach Lesart der jeweiligen Parteifunktionäre – bestätigt wurde, kommen zusammen nicht einmal auf die Zahl der Nichtwähler.

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4 Gedanken zu „Bürgerschaftswahlen in Bremen“

  1. Die Wahl in Bremen hat vor allem eines gezeigt: Dass die Theorien der Parteienforscher stimmen: Bei einer großen Koalition verlieren die Koalitionäre, und die kleinen Parteien gewinnen.

    Bin gespannt, ob das bei der nächsten Bundestagswahl auch so ist.

  2. Die grossen Parteien (CDU/CSU + SPD) hatten ja schon 2005 ziemlich schlechte Ergebnisse:
    1990 77,3%
    1994 77,8%
    1998 76,0%
    2002 77,0%
    2005 69,4%

    Wenn da jetzt nochmal was wegbricht, wir’s eng mit dem Zusatz „Volks-„

  3. 1998 trat die Partei der Nichtwähler in NRW an und 1986 bemühte sich die Union Nicht Genug Überdachten Lächelns Trotz Innerer Genialität (UNGÜLTIG) vergeblich um eine Zulassung zur Bundestagswahl.
    Aber das lenkt von der Frage ab. Der Herr Nicht ist verwandt mit dem Herrn Einbahn und dem Herrn Haupt, denen in Deutschland in jeder Hausansammlung ab 20 Häusern mindestens eine Strasse gewidmet wird.

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