T plus 5: Marathon-Nachlese

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Im Vorfeld des Berlin-Marathons habe ich viele Teilnehmer-Berichte gelesen und am Besten haben mir die gefallen, die ihre Flucht vor dem Besenwagen beschrieben haben. Denen habe ich mich viel näher gefühlt als den sub3:00-Läufern.

Nachdem ich ihn jetzt selbst gelaufen bin, tue ich das immer noch.

So einen richtigen Laufbericht kann ich nicht schreiben, ich lasse stattdessen Bilder sprechen.

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Freitag Abend am Brandenburger Tor. Der nächste Besuch ist 42 Stunden und 42 Kilometer entfernt.
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Mit meiner bisherigen Top-Marathonzeit von 5:03h durfte ich aus Block H wie hinten starten.
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Halbzeit. Ich hätte „ab jetzt geht’s bergab“ nicht so laut denken sollen. Meine Oberschenkel haben das gehört.
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War gar nicht bei Kilometer 42 und zu der Zeit waren auch 100 Meter relevant
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Es ist vollbracht. Mein Finisher-Shirt und ich
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Eine Medaille gibt es auch für Platz 23927
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Und ein alkoholfreies Bier selbstverständlich auch

 

3 Gedanken zu „T plus 5: Marathon-Nachlese“

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