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	<title>... und alle Fragen offen? &#187; alternative Realität</title>
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	<description>Kurioses und Alltägliches</description>
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		<title>Ich will auch Politiker werden</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 15:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schritter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>

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		<description><![CDATA[http://twitter.com/matschie/status/3652902392 Ohne die SPD kann in Th&#252;ringen nicht regiert werden. Der Einsatz im Wahlkampf hat sich gelohnt. Danke allen die mitgek&#228;mpft haben!!! Ja echt mal jetzt, die SPD hat &#252;ber 20% der Sitze im th&#252;ringischen Landtag geholt, das ist Wahnsinn, das muss gefeiert werden. Gut, man ist nur drittst&#228;rkste Kraft und man hat auch nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://twitter.com/matschie/status/3652902392">http://twitter.com/matschie/status/3652902392</a></p>
<blockquote>
<p>Ohne die SPD kann in Th&#252;ringen nicht regiert werden. Der Einsatz im Wahlkampf hat sich gelohnt. Danke allen die mitgek&#228;mpft haben!!!</p>
</blockquote>
<p>Ja echt mal jetzt, die SPD hat &#252;ber 20% der Sitze im th&#252;ringischen Landtag geholt, das ist Wahnsinn, das muss gefeiert werden. Gut, man ist nur drittst&#228;rkste Kraft und man hat auch nur 4,5% der Direktmandate errungen, aber trotzdem, das ist doch super, mehr als jeden f&#252;nften Sitz. So sehen Signale f&#252;r den Bund aus, das wei&#223; auch der Herr Steinmeier.</p>
<p>CDU und Linke blockieren sich gegenseitig und die SPD h&#228;ngt halt in der Mitte, ohne, dass sie gross was daf&#252;r kann. Fr&#252;her war die FDP daf&#252;r zust&#228;ndig, heute macht&#8217;s die eine Volkspartei selbst.</p>
<p>Ganz egal was sie da rauchen, trinken oder essen Herr Matschie, ich will auch was davon haben <img src='http://blog.markus-ritter.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>R&#252;ckenwind?</title>
		<link>http://blog.markus-ritter.de/2009/08/31/rueckenwind/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 05:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schritter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Realität]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Herrn Steinmeier durfte ich gestern Abend erfahren, dass die Ergebnisse der 3 Landtagswahlen der SPD R&#252;ckenwind verschaffen. Schon so bescheiden geworden, SPD? Bei den 3 Landtagswahlen waren gestern insgesamt 6&#8217;222&#8217;824 Wahlberechtigte aufgefordert, ihren Landtag zu w&#228;hlen. Von 6,2 Millionen m&#246;glichen Stimmen hat die SPD gerade mal 513&#8217;816 bekommen. Nicht mal jeder 11. Wahlberechtigte (8,3%) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Herrn Steinmeier durfte ich gestern Abend erfahren, dass die Ergebnisse der 3 Landtagswahlen der SPD R&#252;ckenwind verschaffen.</p>
<p>Schon so bescheiden geworden, SPD?</p>
<p>Bei den 3 Landtagswahlen waren gestern insgesamt 6&#8217;222&#8217;824 Wahlberechtigte aufgefordert, ihren Landtag zu w&#228;hlen.</p>
<p>Von 6,2 Millionen m&#246;glichen Stimmen hat die SPD gerade mal 513&#8217;816 bekommen. Nicht mal jeder 11. Wahlberechtigte (8,3%) hat SPD gew&#228;hlt.</p>
<p>Selbst wenn man nicht auf die Wahlberechtigten sondern nur auf diejenigen abstellt, die auch wirklich w&#228;hlen waren, sieht das Bild nicht viel besser aus.</p>
<p>Die 513&#8217;816 erreichten Stimmen f&#252;r die SPD sehen auch im Licht der der abgegebenen 3&#8217;448&#8217;901 Stimmen nicht wie R&#252;ckenwind aus. Bei 14,9% denkt man eher an Gr&#252;ne und FDP als an eine Volkspartei.</p>
<p>Im Vergleich dazu hat die Linke grandios abgeschnitten. 772&#8217;291 Stimmen bzw. 22,4% bei den abgegebenen und immerhin noch 12,4% aller m&#246;glichen Stimmen.</p>
<p>Es waren kleine L&#228;nder und es waren L&#228;nder, in denen die Linke aufgrund Oskar Lafontaines bzw. der Tatsache, dass es sich um ostdeutsche Bundesl&#228;nder handelt, viel st&#228;rker ist als im Rest der Republik.</p>
<p>Aber wenn das so weitergeht, wird die SPD im Jahr 2013 vermutlich nur noch Junior-Partner in einer rot-rot-gr&#252;nen Bundesregierung werden k&#246;nnen, bzw. es wird eine rot-gr&#252;n-rote Koalition.</p>
<p>Auch die CDU hat geschw&#228;chelt und klare 2-Parteien-Koalitionen sind rar geworden, aber sich darauf zu berufen, dass der politische Gegner noch mehr verloren hat (und dabei zu verschweigen, dass ervon einem ungleich h&#246;heren Niveau gestartet ist), reicht meines Erachtens nicht.</p>
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		<title>Zitate aus dem Zusammenhang gerissen und neu sortiert</title>
		<link>http://blog.markus-ritter.de/2009/06/16/zitate-aus-dem-zusammenhang-gerissen-und-neu-sortiert-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 09:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schritter</dc:creator>
				<category><![CDATA[nicht einzuordnen]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Realität]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwarz-Gelb darf keine Mehrheit erhalten, weil die Ideologie, die uns in die Krise gef&#252;hrt hat, sicherlich nicht die Antwort auf die Krise sein kann. Frank-Walter Steinmeier, Bundesau&#223;enminister, SPD [..] wurde Steinmeier am 7. Juli 1999 Chef des Bundeskanzleramtes. [..] Er wirkte meist als Manager im Hintergrund [..]. Zudem schrieb er grundlegende Strategiepapiere der SPD, wie: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Schwarz-Gelb darf keine Mehrheit erhalten, weil die Ideologie, die uns in die Krise gef&#252;hrt hat, sicherlich nicht die Antwort auf die Krise sein kann.</p>
<p align="right">Frank-Walter Steinmeier, Bundesau&#223;enminister, SPD</p>
</blockquote>
<blockquote><p>
[..] wurde Steinmeier am 7. Juli 1999 Chef des Bundeskanzleramtes. [..]  Er wirkte meist als Manager im Hintergrund [..]. Zudem schrieb er grundlegende Strategiepapiere der SPD, wie:</p>
<ul>
<li>Reform des Renten- und Gesundheitssystems im Dezember 2002</li>
<li>Agenda 2010 (Mitarbeit bei der Konzeption)</li>
</ul>
<p>Er geh&#246;rte dem Steuerungskreis zur Umsetzung der Hartz-Reformen an und war an der Vorziehung der Steuerreform 2003 beteiligt.</p>
<p align="right">Wikipedia</p>
</blockquote>
<blockquote><p>1998-2002 Rot-Gr&#252;n<br />
2002-2005 Rot-Gr&#252;n<br />
2005-2009 Schwarz-Rot</p>
<p align="right">Regierungskoalitionen der letzten 11 Jahre</p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Ist das schon Dialektik?</title>
		<link>http://blog.markus-ritter.de/2009/06/15/ist-das-schon-dialektik/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 11:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schritter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Realität]]></category>
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		<description><![CDATA[Der schw&#228;bischen Zeitung vom 08.06. durfte ich folgende Worte entnehmen: Bei der SPD &#228;rgert sich Kreisvorsitzender Rudolf Bindig &#252;ber die FDP, deren Politik die jetzige Finanzkrise erst hervorgerufen habe. Genau. Unvergessen die Aktionen der FDP, die im Jahr 2000 mit einem Stimmenanteil von nur 6,2% im Bundestag und der Beteiligung an 4 Landesregierungen gegen den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der schw&#228;bischen Zeitung vom 08.06. durfte ich folgende Worte entnehmen:</p>
<blockquote>
<p>Bei der SPD &#228;rgert sich Kreisvorsitzender Rudolf Bindig &#252;ber die FDP, deren Politik die jetzige Finanzkrise erst hervorgerufen habe.</p>
</blockquote>
<p>Genau.</p>
<p>Unvergessen die Aktionen der FDP, die im Jahr 2000 mit einem Stimmenanteil von nur 6,2% im Bundestag und der Beteiligung an 4 Landesregierungen gegen den Willen der Regierungskoalitionen durchgesetzt hatte, dass Ver&#228;usserungsgewinne von Unternehmensanteilen steuerfrei gestellt wurden. Oder die Senkung des Spitzensteuersatzes, den die FDP &#8211; kaum in der Opposition &#8211; in den Jahren 1999-2005 von 55,65% auf 44,1% (inkl. SolZ) verringert hat. Oder die &#214;ffnung des Verbriefungsmarktes, den die Liberalen trotz heftigster Widerst&#228;nde der SPD-Bundestagsfraktion (zu der damals auch Herr Bindig geh&#246;rte) forciert haben.</p>
<p>Ich kann nat&#252;rlich verstehen, dass Herr Bindig nicht so erfreut ist, im Landkreis Ravensburg bei den Europawahlen hinter der CDU, den Gr&#252;nen und der FDP nur noch viertst&#228;rkste Kraft geworden zu sein. Ich kann verstehen, dass ihn das Ergebnis seiner Kreis-SPD bei den Kreistagswahlen mit 9,26% nicht gl&#252;cklich macht.</p>
<p>Was dann aber dazu f&#252;hrt, dass der Herr Bindig die Regierungsbeteiligung der SPD in den letzten 11 Jahren komplett ausblendet und an ihre Stelle die FDP hineinfantasiert, kann ich nicht nachvollziehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Warum Politiker das Internet nicht m&#246;gen</title>
		<link>http://blog.markus-ritter.de/2009/06/04/warum-politiker-das-internet-nicht-moegen/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 08:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schritter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Realität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die einfache Antwort w&#228;re, dass sie es nicht verstehen und was der Bauer nicht kennt, frisst er halt nicht. Es gibt sicherlich viele Bundestagsabgeordnete, f&#252;r die das gilt, der Begriff &#8220;Internetausdrucker&#8221; ist mittlerweile ein feststehender und die auf den verschiedenen Video-Plattformen vagabundierenden Aussagen &#8220;Browser, was sind jetzt noch mal Browser?&#8221; kennt auch schon (fast) jeder. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die einfache Antwort w&#228;re, dass sie es nicht verstehen und was der Bauer nicht kennt, frisst er halt nicht. Es gibt sicherlich viele Bundestagsabgeordnete, f&#252;r die das gilt, der Begriff &#8220;<a title="internetausdrucker" href="http://internetausdrucker.de/" target="_blank">Internetausdrucker</a>&#8221; ist mittlerweile ein feststehender und die auf den verschiedenen Video-Plattformen vagabundierenden Aussagen &#8220;Browser, was sind jetzt noch mal Browser?&#8221; kennt auch schon (fast) jeder.</p>
<p>Alle &#252;ber einen Kamm zu scheren w&#228;re aber meines Erachtens aber zu platt, denn auch die j&#252;ngere Generation scheint mit dem Internet nicht gl&#252;cklich zu sein.</p>
<p>Es k&#246;nnte damit zusammenh&#228;ngen, dass man als Politiker sein Au&#223;enbild nicht mehr kontrollieren kann (man k&#246;nnte schon, m&#252;sste sich dann allerdings auch so verhalten, aber das nur nebenbei).</p>
<p>Der politische investigative Journalismus in Deutschland riecht nicht nur so, er ist wirklich tot. Die &#252;briggebliebenen 30-Min&#252;ter in den &#246;ffentlich-rechtlichen fallen eher durch ein Nachplappern der Regierungsmeinung auf, als durch echte Arbeit (beispielhaft kann man sich ja mal die <a title="report M&#252;nchen" href="http://rivva.de/about/http://www.heise.de/newsticker/Datenschuetzer-werfen-Report-Muenchen-Meinungsmache-fuer-Vorratsdatenspeicherung-vor--/meldung/114910/" target="_blank">Reaktionen</a> auf den Bericht von Report M&#252;nchen bez&#252;glich der Vorratsdatenspeicherung anschauen).</p>
<p>Endlich hat man es geschafft und k&#246;nnte ein bisschen freier atmen, da kommen pl&#246;tzlich irgendwelche pickligen Internetfreaks unter ihren Steinen hervorgekrochen und pr&#252;fen nach, was man denn so alles <del>angestellt</del> geleistet hat.</p>
<p>Anders als fr&#252;her muss man keinen Urlaub nehmen um in irgendwelchen Parlamentsarchiven in Akten zu w&#252;hlen, man bekommt die Daten dank Internet frei Haus geliefert. Man erf&#228;hrt, wer wie oft im Parlament war, wer bei namentlichen Abstimmungen wie abgestimmt hat, wer welche Anfragen gestartet hat, in manchen Parlamenten erf&#228;hrt man auch die H&#246;he der Nebeneink&#252;nfte und die H&#246;he der geltend gemachten Reisekosten.</p>
<p>Das trifft manchen Politiker bis ins Mark, denn Pr&#228;senzquoten von 40% bis 50% passen irgendwie in der Vorstellung des W&#228;hlers nur ganz schlecht zu j&#228;hrlichen Nebeneink&#252;nften im mittleren 5-stelligen Bereich.</p>
<p>&#196;usserungen, die man macht bleiben verf&#252;gbar, auch wenn die Printausgabe l&#228;ngst zum einwickeln von Obst und Gem&#252;se benutzt wurde. Radikale Meinungsumschw&#252;nge, wie beispielsweise der vom Vork&#228;mpfer f&#252;r die gr&#252;ne Gentechnik zu deren Verhinderer bleiben f&#252;r alle sicht- und nachpr&#252;fbar. Das macht angreifbar und schafft ein Glaubw&#252;rdigkeitsproblem, denn so oft kann man den W&#228;hler dann nicht davon &#252;berzeugen, dass man einsichtsf&#228;hig sei.</p>
<p>Zum Abschlu&#223; ein paar meiner Lieblingszitate:</p>
<blockquote><p>Die ganze pseudo-b&#252;rgerrechtsengagierte Hysterie von Pseudo-Computerexperten, man m&#252;sse um jeden Preis ein &#8220;unzensiertes Internet&#8221; verteidigen etc. &#8211; vgl. <a href="http://www.ccc.de">www.ccc.de</a> -, f&#228;llt f&#252;r mich in die Kategorie: juristisch ohne Sinn und Verstand und moralisch verkommen.</p>
<p align="right">Dr. Hans-Peter Uhl, CSU, MdB</p>
</blockquote>
<blockquote><p>Auf den Tisch kam zudem wieder der langj&#228;hrige Streit um die Softwarepatent-Richtlinie der EU. [..] Joachim Wuermeling, Staatssekret&#228;r im Bundeswirtschaftsministerium, monierte, dass eine “geistige Bewegung”, die “dem Freakbereich verbunden” sei und sich mit dem “Antifaschismus im Internet” vereint habe, “den Mittelstand irregef&#252;hrt” habe.</p></blockquote>
<blockquote><p>Wir wissen, dass bei den vielen Kunden, die es gibt, rund 80 Prozent die ganz normalen User des Internets sind. Und jeder, der jetzt zuh&#246;rt, kann eigentlich sich selber fragen, wen kenne ich, der Sperren im Internet aktiv umgehen kann. Die m&#252;ssen schon deutlich versierter sein. Das sind die 20 Prozent. Die sind zum Teil schwer P&#228;dokriminelle. Die bewegen sich in ganz anderen Foren. Die sind versierte Internetnutzer, nat&#252;rlich auch geschult im Laufe der Jahre in diesem widerw&#228;rtigen Gesch&#228;ft.</p>
<p align="right">Ursula von der Leyen, CDU, Bundesfamilienministerin</p>
</blockquote>
<p>(Einschub: jeder der mich kennt kann die Frage von Frau von der Leyen &#252;brigens mit ja beantworten. Ich verwahre mich allerdings entschieden gegen den Verdacht, in irgendeiner Weise p&#228;dokriminell oder Jahre in einem widerw&#228;rtigen Gesch&#228;ft geschult worden zu sein)</p>
<blockquote><p>Das macht mich schon sehr betroffen, wenn pauschal der Eindruck entstehen sollte, dass es Menschen gibt, die sich gegen die Sperrung von kinderpornographischen Inhalten str&#228;uben.</p>
<p align="right">Karl-Theodor zu Guttenberg, CSU, Bundeswirtschaftsminister</p>
</blockquote>
<blockquote><p>Killerspiele widersprechen dem Wertekonsens unserer auf einem friedlichen Miteinander beruhenden Gesellschaft und geh&#246;ren ge&#228;chtet. In ihren sch&#228;dlichen Auswirkungen stehen sie auf einer Stufe mit Drogen und Kinderpornografie, deren Verbot zurecht niemand in Frage stellt.</p>
<p align="right">Joachim Hermann, CSU, bayrischer Innenminister</p>
</blockquote>
<p>Und zum Abschlu&#223; noch eines, das nicht ganz so richtig reinpasst, es aber trotzdem in meine ewige TopTen geschafft hat</p>
<blockquote><p>K&#246;hler h&#228;tte ohne weiteres unterschreiben k&#246;nnen. Wo kommen wir denn hin, wenn wir einf&#252;hren, dass der Pr&#228;sident vor jedem Querulanten einknickt?</p>
<p align="right">Axel Sch&#228;fer, SPD, MdB</p>
</blockquote>
<p>Die Querulanten waren &#252;brigens die Richter des 2. Senats des Bundesverfassungsgerichts</p>
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