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	<title>... und alle Fragen offen? &#187; CDU</title>
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	<description>Kurioses und Alltägliches</description>
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		<title>Offener Brief an Dr. G&#252;nter Krings, MdB</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 19:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schritter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[negatives stimmgewicht]]></category>
		<category><![CDATA[wahlrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Krings, in der ersten Lesung des von Ihnen eingebrachten Gesetzesentwurfs, sagten Sie in der Plenardebatte am 30.06.2011 unter anderem folgendes1: denn wir beseitigen das negative Stimmgewicht nach den Anforderungen des Bundesverfassungsgerichts. In dem entsprechenden Urteil wurde festgestellt, akzepta­bel sei ein negatives Stimmgewicht allenfalls in selte­nen, unvermeidbaren Ausnahmef&#228;llen. In diesem Sinne beseitigen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Krings,</p>
<p>in der ersten Lesung des von Ihnen eingebrachten Gesetzesentwurfs, sagten Sie in der Plenardebatte am 30.06.2011 unter anderem folgendes<sup><a href="http://blog.markus-ritter.de/2011/07/01/offener-brief-an-dr-gunther-krings-mdb/#footnote_0_2296" id="identifier_0_2296" class="footnote-link footnote-identifier-link" title=" Plenarprotokoll 17/117 ">1</a></sup>:</p>
<blockquote><p>denn wir beseitigen das negative Stimmgewicht nach den Anforderungen des Bundesverfassungsgerichts. In dem entsprechenden Urteil wurde festgestellt, akzepta­bel sei ein negatives Stimmgewicht allenfalls in selte­nen, unvermeidbaren Ausnahmef&#228;llen. In diesem Sinne beseitigen und verhindern wir das negative Stimmge­wicht ausnahmslos im Regelfall. <strong>Nur bei nicht lebensnaher, unrealistischer Betrachtung kann dieser Effekt eintreten. </strong></p></blockquote>
<p>Diese Aussage &#252;berrascht mich ein wenig.</p>
<p>Wenn man die letzte Bundestagswahl unter der Pr&#228;misse des von Ihnen vorgeschlagenen Wahlrechts betrachtet, dann g&#228;be es unter anderem folgendes Paradoxon:</p>
<p>Wenn in Sachsen-Anhalt 6&#8217;890 SPD-W&#228;hler zuhause geblieben w&#228;ren, dann h&#228;tte Sachsen-Anhalt einen Sitz an ein anderes Bundesland verloren. Welche Partei diesen Sitz verliert, ist prinzipiell zufallsbedingt, ebenso wie das Bundesland, das den Sitz gewinnt und welche Partei diesen Sitz dort besetzen darf. In diesem Fall w&#228;re es 2x die Linke und Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Das gleiche gilt f&#252;r Bremen und 13&#8217;796 SPD-W&#228;hler. In Bremen h&#228;tte dann die FDP ein Mandat verloren. Das zus&#228;tzliche Linke-Mandat in Nordrhein w&#228;re gleich geblieben.</p>
<p>Sollte der Entwurf der Koalition Gesetz werden, dann weiss ich als W&#228;hler zuk&#252;nftig nicht, ob meine Stimme daf&#252;r sorgt, dass mein Bundesland einen Sitz mehr erh&#228;lt und an welche Partei dieser Sitz gehen w&#252;rde, ausserdem weiss ich nicht, welche Partei in welchem Bundesland dadurch einen Sitz verliert. Ich finde das nicht unrealistisch oder lebensfern.</p>
<p>Ein weiterer Punkt ist die v&#246;llige Ver&#228;nderung von Auswirkungen von Zweitstimmen bei &#220;berhangmandaten. Bisher war es m&#246;glich, dass eine Zweitstimme f&#252;r die CDU in einem Bundesland mit &#220;berhangmandaten f&#252;r die CDU daf&#252;r gesorgt hat, dass die CDU in einem anderen Bundesland einen Sitz verliert. Zuk&#252;nftig kann die CDU zwar direkt keinen Sitz mehr verlieren, allerdings kann es sein, dass durch eine Zweitstimme f&#252;r die CDU eine andere Partei einen Sitz in meinem Bundesland gewinnt und deswegen die CDU (oder irgendeine andere Partei) in einem anderen Bundesland einen Sitz verliert. Der Effekt kann sich also verdoppeln.</p>
<p>Dieser Gesetzentwurf l&#246;st kein Problem, er weitet die Problematik des negativen Stimmgewichts vielmehr auf alle Parteien aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p>Markus Ritter</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_2296" class="footnote"> <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17117.pdf" target="_blank">Plenarprotokoll 17/117</a> </li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Landtagswahlen in Baden-W&#252;rttemberg &#8211; Und was ist mit der CDU?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 16:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schritter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[baden-württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[grüne]]></category>
		<category><![CDATA[landtagswahl]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich muss zugeben, dass die CDU in diesem Blog bei den Beitr&#228;gen zu den Landtagswahlen in Baden-W&#252;rttemberg bisher relativ selten vorgekommen ist. Das liegt zum einen daran, dass es in Bezug auf die Mandate eigentlich relativ wenig zur CDU zu schreiben gibt. Wer ein Direktmandat holt (das waren im Jahr 2006 69 Kandidaten bei 70 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss zugeben, dass die CDU in diesem Blog bei den Beitr&#228;gen zu den Landtagswahlen in Baden-W&#252;rttemberg bisher relativ selten vorgekommen ist.</p>
<p>Das liegt zum einen daran, dass es in Bezug auf die Mandate eigentlich relativ wenig zur CDU zu schreiben gibt. Wer ein Direktmandat holt (das waren im Jahr 2006 69 Kandidaten bei 70 Wahlkreisen) sitzt im Landtag, wer keines holt, bleibt draussen.</p>
<p>Auch wenn man sich die <a title="Wahlprognose Baden-W&#252;rttemberg" href="http://blog.markus-ritter.de/2010/07/27/landtagswahlen-in-baden-wuerttemberg-wahlprognose/" target="_blank">Wahlprognose</a> von Ende Juli anschaut, &#228;ndert sich da relativ wenig. Zwar verliert die CDU ca. 7%, allerdings profitiert die SPD nicht davon, sondern die Gr&#252;nen.</p>
<p>Wenn man sich den Abstand in den Wahlkreisen anschaut, dann waren die Gr&#252;nen im Jahr 2006 nur in 3 Kreisen zweitst&#228;rkste Kraft.</p>
<p>In aller Regel liegt der Vorsprung des CDU-Kandidaten so deutlich vor dem Kandidaten der Gr&#252;nen, dass sich auch unter der Voraussetzung, dass sich die Wahlprognose vom Juli nicht stark vom Wahlergebnis im M&#228;rz unterscheidet, nur geringe &#196;nderungen ergeben.</p>
<p>Wenn ich jetzt wetten m&#252;sste, welche Wahlkreise n&#228;chstes Jahr an die Gr&#252;nen gehen k&#246;nnten, dann k&#228;men folgende in Betracht (in Klammern der Vorsprung, den der CDU-Kandidat das letzte Mal vor den Gr&#252;nen hatte)</p>
<ul>
<li>Stuttgart I (7,53%)</li>
<li>Heidelberg (13,56%)</li>
<li>Freiburg II (6,13%) </li>
</ul>
<p>In Anbetracht von Stuttgart 21 und der letzten Gemeinderatswahl k&#246;nnte noch ein weiterer Stuttgarter Wahlkreis an die Gr&#252;nen gehen, allerdings m&#252;sste man sich den Wahlkreiszuschnitt genauer anschauen, um sagen zu k&#246;nnen, welcher.</p>
<p>Um die SPD-Anh&#228;nger, die diesen blog lesen nicht zu sehr zu entt&#228;uschen, folgen jetzt noch die Wahlkreise, in denen die CDU weniger als 10% Vorsprung vor der SPD hatte und in denen ein Wahlerfolg f&#252;r den SPD-Kandidaten aufgrund einer schw&#228;chelnden CDU zumindest m&#246;glich ist.</p>
<ul>
<li>Stuttgart I (6,38%) &#8211;&gt; geht aber eher an die Gr&#252;nen</li>
<li>Stuttgart IV (8,30%)</li>
<li>Esslingen (8,72%)</li>
<li>Heidenheim (9,76%)</li>
<li>Karlsruhe I (8,27%)</li>
<li>Karlsruhe II (8,94%)</li>
<li>Mannheim II (9,24%)</li>
<li>Freiburg II (2,11%) &#8211;&gt; geht aber eher an die Gr&#252;nen</li>
<li>L&#246;rrach (6,56%)</li>
</ul>
<p>Das alles sind nur nackte Zahlen. Ein herausragender Kandidat, gleich welcher Partei wird daran vermutlich r&#252;tteln k&#246;nnen.</p>
<p>Es geht um die Tendenz. Und die sieht meines Erachtens f&#252;r die CDU trotz einer Prognose von nur 37% der Stimmen noch so aus, dass 85% aller Wahlkreise gewonnen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die CDU im Land verj&#252;ngt sich</title>
		<link>http://blog.markus-ritter.de/2010/04/27/die-cdu-im-land-verjuengt-sich/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 16:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schritter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[baden-württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[nominierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich beim St&#246;bern im Internet &#252;ber die Nominierung des 24-j&#228;hrigen Felix Schreiner f&#252;r die CDU im Wahlkreis Waldshut zur Landtagswahl 2011 gestolpert bin, hat mich ein weiterer junger CDU-Kandidat gar nicht mehr so erschreckt Der 23-j&#228;hrige Nikolas L&#246;bel tritt im Wahlkreis Mannheim I an, den die CDU allerdings noch nie gewinnen konnte. Mannheim I [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich beim St&#246;bern im Internet &#252;ber die Nominierung des 24-j&#228;hrigen Felix Schreiner f&#252;r die CDU im Wahlkreis Waldshut zur Landtagswahl 2011 gestolpert bin, hat mich ein weiterer junger CDU-Kandidat gar nicht mehr so erschreckt <img src='http://blog.markus-ritter.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der 23-j&#228;hrige Nikolas L&#246;bel tritt im Wahlkreis Mannheim I an, den die CDU allerdings noch nie gewinnen konnte. Mannheim I ging bei den bisherigen Landtagswahlen immer an die SPD.</p>
<p>Da die CDU in den letzten Wahlen regelm&#228;&#223;ig mehr Wahlkreisgewinner hatte, als ihr nach dem Stimmen-Verh&#228;ltnis eigentlich Sitze zugestanden h&#228;tten, muss man als CDU-Kandidat einen Wahlkreis gewinnen, um in den Landtag zu kommen.</p>
<p>In Esslingen steht f&#252;r die CDU Andreas Deuschle (Jahrgang 1978) auf dem Stimmzettel, in Mannheim II Claudius Kranz (Jahrgang 1975).</p>
<p>Ob es der CDU damit gelingen wird, die Altersstruktur ihrer W&#228;hlerschaft der Altersstruktur der Wahlberechtigten anzupassen, ist meines Erachtens zweifelhaft.</p>
<p>Die CDU ist diejenige Partei, die fast die H&#228;lfte ihrer W&#228;hlerschaft aus der Generation &#220;60 rekrutiert und bei der Generation U35 am schlechtesten abschneidet. Da die Generation &#220;60 im Gegensatz zur Generation U35 aber w&#228;hlen geht und die Generation &#220;60 &#252;ber ein Drittel aller Wahlberechtigten in Baden-W&#252;rttemberg stellt, f&#228;llt das momentan noch nicht so auf.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Man kann es auch &#252;bertreiben</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 20:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schritter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<description><![CDATA[In der FAZ von heute darf ich lesen: Sch&#228;uble sollte die Daten unbedingt kaufen oder eine entsprechende Vereinbarung mit den Finanzministern der L&#228;nder treffen“, sagte der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Joachim Po&#223; der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung: „Es darf auf keinen Fall R&#252;cksicht genommen werden auf die W&#228;hlerklientel von Union und FDP, die in der Regel zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der FAZ von heute darf ich lesen:</p>
<blockquote>
<p>Sch&#228;uble sollte die Daten unbedingt kaufen oder eine entsprechende Vereinbarung mit den Finanzministern der L&#228;nder treffen“, sagte der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Joachim Po&#223; der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung: „Es darf auf keinen Fall R&#252;cksicht genommen werden <strong>auf die W&#228;hlerklientel von Union und FDP, die in der Regel zu den Besitzern gro&#223;er Verm&#246;gen z&#228;hlt.</strong>&#8220;</p>
</blockquote>
<p>Im September letzten Jahres haben rund 21 Millionen Menschen ihr Kreuz bei CDU/CSU bzw. FDP gemacht. Das sind rund 34% der Wahlberechtigten.</p>
<p>Entweder, man legt &#8220;gro&#223;e Verm&#246;gen&#8221; sehr locker aus, oder man hat ein grunds&#228;tzlich anderes Verst&#228;ndnis von &#8220;in der Regel&#8221;, als der Rest der Bev&#246;lkerung.</p>
<p>Wobei ich zugeben mu&#223;, dass ich ein Konto in der Schweiz besitze.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die CDU und die Zweitstimmen</title>
		<link>http://blog.markus-ritter.de/2009/09/28/die-cdu-und-die-zweitstimmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 07:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schritter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[landesliste]]></category>
		<category><![CDATA[zweitstimmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CDU h&#228;tte sich die Zeit, die sie mit dem Zusammenstellen und W&#228;hlen der Landesliste verbracht hat, in vielen Bundesl&#228;ndern auch sparen k&#246;nnen. Gerade mal 21 der insgesamt 194 CDU-Abgeordneten sind &#252;ber die Landesliste in den Bundestag gekommen und zwar aus Hamburg, Brandenburg, Berlin, Niedersachsen, Bremen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen. Der Rest schwelgt im &#220;berhang oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die CDU h&#228;tte sich die Zeit, die sie mit dem Zusammenstellen und W&#228;hlen der Landesliste verbracht hat, in vielen Bundesl&#228;ndern auch sparen k&#246;nnen.</p>
<p>Gerade mal 21 der insgesamt 194 CDU-Abgeordneten sind &#252;ber die Landesliste in den Bundestag gekommen und zwar aus Hamburg, Brandenburg, Berlin, Niedersachsen, Bremen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen. Der Rest schwelgt im &#220;berhang oder kurz davor.</p>
]]></content:encoded>
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