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	<title>... und alle Fragen offen? &#187; NRW</title>
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	<description>Kurioses und Alltägliches</description>
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		<title>Frau Kraft, die Opposition und der Bundesrat</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 07:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schritter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[bundesrat]]></category>
		<category><![CDATA[mehrheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Die SPD und Frau Kraft m&#246;chten also in Nordrhein-Westfalen in der Opposition bleiben und die Regierung vor sich her treiben. Vermutlich, weil das Frau Ypsilanti in Hessen vor 2 Jahren so gut gelungen ist? Die Lage f&#252;r rot-gr&#252;n sieht eigentlich gut aus. W&#228;hrend es bei Gesetzesvorlagen von SPD und Gr&#252;nen f&#252;r eine eigene Mehrheit reicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD und Frau Kraft m&#246;chten also in Nordrhein-Westfalen in der Opposition bleiben und die Regierung vor sich her treiben. Vermutlich, weil das Frau Ypsilanti in Hessen vor 2 Jahren so gut gelungen ist?</p>
<p>Die Lage f&#252;r rot-gr&#252;n sieht eigentlich gut aus. W&#228;hrend es bei Gesetzesvorlagen von SPD und Gr&#252;nen f&#252;r eine eigene Mehrheit reicht, wenn w&#228;hrend der Abstimmung zwei Abgeordnete der Linken/FDP/CDU gerade auf der Toilette sind, m&#252;ssten bei schwarz-gelben Vorlagen schon 21 Abgeordnete aus der Opposition fehlen.</p>
<p>Irgendwann, nach vielen gelungenen Gesetzesvorlagen wird Frau Kraft dann aber auffallen, dass man den Landtag gar nicht dazu befragt, wie die 6 nordrhein-westf&#228;lischen Bundesratsmitglieder denn abstimmen sollen und dass sie immer noch so abstimmen wie vor der Landtagswahl. Das wird sie &#228;rgern, weil so Dinge wie Verl&#228;ngerung der AKW-Laufzeiten, Sparpaket etc. doch eigentlich mit der fehlenden schwarz-gelben L&#228;ndermehrheit im Bundesrat verhindert werden sollen.</p>
<p>Am Ende wird sie dann &#252;ber folgenden Artikel im Grundgesetz stolpern:</p>
<blockquote>
<p>Artikel 51 I Grundgesetz</p>
<p>Der Bundesrat besteht aus Mitgliedern der Regierungen der L&#228;nder, die sie bestellen und abberufen. Sie k&#246;nnen durch andere Mitglieder ihrer Regierungen vertreten werden.</p>
</blockquote>
<p>Und f&#252;r die n&#228;chste Plenarsitzung des Landtags von Nordrhein-Westfalen wird die Wahl zum Ministerpr&#228;sidenten in die Tagesordnung aufgenommen.</p>
<p>W&#228;re f&#252;r SPD- und Gr&#252;ne-W&#228;hler ja auch irgendwie nicht vermittelbar, dass man h&#228;tte k&#246;nnen, sich aber nicht getraut hat auch zu tun.</p>
<p>Disclaimer:</p>
<p>Nat&#252;rlich weiss ich, dass Frau Kraft den Artikel 51 Grundgesetz schon kennt. Um so unverst&#228;ndlicher erscheint mir im Lichte dieses Wissens dann aber die Entscheidung, die &#8220;Regierung vor sich herzutreiben&#8221;. Das bringt im Regelfall fast gar nichts und &#228;ndert vor allem nichts an den Mehrheiten im Bundesrat.</p>
<p>Die Baden-W&#252;rttemberger haben in ihrer Landesverfassung &#252;brigens einen Not-Aus-Knopf f&#252;r solche Situationen. Doch das ist eine andere Geschichte <img src='http://blog.markus-ritter.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wof&#252;r braucht rot-gr&#252;n in NRW eine dritte Partei?</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 09:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schritter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[diagramm]]></category>
		<category><![CDATA[landtagswahl]]></category>
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		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[regierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Wahl am letzten Sonntag hat sich obenstehende Sitzverteilung ergeben, die die Koalitionsbildung etwas schwerer macht, weil es scheinbar nur eine m&#246;gliche 2er-Koalition gibt (CDU/SPD) die aber keiner will. Alle anderen 2er-Koalitionen haben keine Mehrheit. CDU/FDP haben 80 Sitze, SPD/Gr&#252;ne haben eben so wie CDU/Gr&#252;ne 90 Sitze. Also muss eine 3er-Koalition her. Muss sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img alt="sitzverteilung-landtag-nrw-2010" src="http://blog.markus-ritter.de/wp-content/uploads/sitzverteilung-landtag-nrw-2010.png" width="677" height="383" /></p>
<p>Bei der Wahl am letzten Sonntag hat sich obenstehende Sitzverteilung ergeben, die die Koalitionsbildung etwas schwerer macht, weil es scheinbar nur eine m&#246;gliche 2er-Koalition gibt (CDU/SPD) die aber keiner will. Alle anderen 2er-Koalitionen haben keine Mehrheit. CDU/FDP haben 80 Sitze, SPD/Gr&#252;ne haben eben so wie CDU/Gr&#252;ne 90 Sitze. Also muss eine 3er-Koalition her.</p>
<p>Muss sie nicht.</p>
<p>Ein Blick in die Verfassung des Landes Nordrhein-Westfalen und die Gesch&#228;ftsordnung des Landtags ergibt, dass sich auch mit 90 von 181 Stimmen ein Ministerpr&#228;sident k&#252;ren l&#228;sst und Gesetze verabschiedet werden k&#246;nnen.</p>
<p>Erst mal die Verfassung:</p>
<blockquote>
<p><strong>Artikel 52 Landesverfassung Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>(1) Der Landtag w&#228;hlt aus seiner Mitte in geheimer Wahl ohne Aussprache den Ministerpr&#228;sidenten mit mehr als der H&#228;lfte der gesetzlichen Zahl seiner Mitglieder.</p>
<p>(2) Kommt eine Wahl gem&#228;&#223; Absatz 1 nicht zustande, so findet innerhalb von 14 Tagen ein zweiter, gegebenenfalls ein dritter Wahlgang statt, in dem der gew&#228;hlt ist, der mehr als die H&#228;lfte der abgegebenen Stimmen erh&#228;lt. Ergibt sich keine solche Mehrheit, so findet eine Stichwahl zwischen den beiden Vorgeschlagenen statt, die die h&#246;chste Stimmenzahl erhalten haben.</p>
<p>(3) Der Ministerpr&#228;sident ernennt und entl&#228;&#223;t die Minister. Er beauftragt ein Mitglied der Landesregierung mit seiner Vertretung und zeigt seine Entscheidungen unverz&#252;glich dem Landtag an.</p>
</blockquote>
<p>Im ersten Wahlgang braucht man momentan mindestens 91 Stimmen, die vermutlich keiner der Kandidaten bekommen, wenn man nicht vorher irgendeine Koalition schmiedet, die soviele Stimmen hat.</p>
<p>Im 2. und 3. Wahlgang reicht dann schon mehr als die H&#228;lfte der abgegebenen Stimmen. Wenn bei SPD/Gr&#252;ne alle Abgeordneten anwesend sind und aus den anderen 3 Fraktionen mindestens 2 Abgeordnete fehlen, reicht das im 2. bzw. 3. Wahlgang schon f&#252;r Frau Kraft.</p>
<p>Im 4. Wahlgang reicht es dann mehr Stimmen zu bekommen als derjenige, der mit einem in die Stichwahl gegangen ist.</p>
<p>Wenn man mal davon ausgeht, dass von den Linken niemand Herrn R&#252;ttgers w&#228;hlt, kommt der auf 80 Stimmen. Frau Kraft k&#228;me mit einer geschlossenen Koalition 90 Stimmen und w&#228;re damit Ministerpr&#228;sidentin.</p>
<p><em>Aber danach muss dann noch Gesetze durchbringen!!!!!11111einself!!</em></p>
<p>Stimmt und da hilft dann der Blick in die Gesch&#228;ftsordnung des Landtags.</p>
<blockquote>
<p><strong>§ 42 IV GO Landtag Nordrhein-Westfalen</strong><br />
Die Mehrheit der abgegebenen Stimmen entscheidet. Stimmenthaltungen und ung&#252;ltige Stimmen z&#228;hlen nicht mit.</p>
</blockquote>
<p>Da ich mir nicht vorstellen kann, dass CDU und FDP 5 Jahre lang genauso abstimmen wollen wie die Linken (und umgekehrt) und weil von den 91 Abgeordneten der Ein oder Andere vielleicht auch mal den ein oder anderen Gesetzesvorschlag von SPD/Gr&#252;nen gut findet, kann man es ja mal probieren.</p>
<p>Ich wei&#223;, ich habe ein viel zu naives Politikverst&#228;ndnis.</p>
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		<title>Interessante Artikel in Landesverfassungen. Heute: Art. 27 LVerf NRW</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 08:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schritter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Landesverfassung]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel 27 Gro&#223;betriebe der Grundstoffindustrie und Unternehmen, die wegen ihrer monopolartigen Stellung besondere Bedeutung haben, sollen in Gemeineigentum &#252;berf&#252;hrt werden. Zusammenschl&#252;sse, die ihre wirtschaftliche Macht missbrauchen, sind zu verbieten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p><strong>Artikel 27</strong></p>
<ol>
<li>Gro&#223;betriebe der Grundstoffindustrie und Unternehmen, die wegen ihrer monopolartigen Stellung besondere Bedeutung haben, sollen in Gemeineigentum &#252;berf&#252;hrt werden.</li>
<li>Zusammenschl&#252;sse, die ihre wirtschaftliche Macht missbrauchen, sind zu verbieten.</li>
</ol>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Zweierlei Ma&#223;</title>
		<link>http://blog.markus-ritter.de/2009/12/14/zweierlei-mass/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 08:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schritter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[algII]]></category>
		<category><![CDATA[krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Landtag]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach Informationen der Neuen Westf&#228;lischen (Donnerstagsausgabe) haben au&#223;er CDU-Generalsekret&#228;r Hendrik W&#252;st auch andere NRW-Landtagsabgeordnete zu Unrecht doppelt Zusch&#252;sse zu ihrer Krankenversicherung kassiert. Das sagte Landtagspr&#228;sidentin Regina van Dinther (CDU) im Pr&#228;sidium des Parlaments, ohne Namen zu nennen. Sie best&#228;tigte die Vermutung, dass sich einige der &#8220;S&#252;nder&#8221; zur Zeit um ihre Wiederaufstellung als Landtagskandidat bem&#252;hten. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nach Informationen der Neuen Westf&#228;lischen (Donnerstagsausgabe) haben au&#223;er CDU-Generalsekret&#228;r Hendrik W&#252;st auch andere NRW-Landtagsabgeordnete zu Unrecht doppelt Zusch&#252;sse zu ihrer Krankenversicherung kassiert.</p>
<p>Das sagte Landtagspr&#228;sidentin Regina van Dinther (CDU) im Pr&#228;sidium des Parlaments, ohne Namen zu nennen. Sie best&#228;tigte die Vermutung, dass sich einige der &#8220;S&#252;nder&#8221; zur Zeit um ihre Wiederaufstellung als Landtagskandidat bem&#252;hten.</p>
</blockquote>
<p>Es gibt also weitere Abgeordnete, die anscheinend des sinnentnehmenden Lesens nicht m&#228;chtig sind. Schlimm genug.</p>
<p>Dass dann allerdings die Landtagspr&#228;sidentin den W&#228;hler nicht dar&#252;ber informieren will, welche der Landtagsmitglieder mit dieser eklatanten Schw&#228;che ausgestattet sind, finde ich bedenklich. Schliesslich stimmen diese Damen und Herren &#252;ber eine Vielzahl von Gesetzesinitiativen ab. Da w&#252;sste ich schon gerne, ob mein Abgeordneter auch verstanden hat, &#252;ber was er abstimmt, oder ob er nur dem Arm seiner Fraktionsvorsitzenden folgt.</p>
<p>Die Bestimmung im Abgeordnetengesetz von Nordrhein-Westfalen ist, wie bereits in diesem Blog erw&#228;hnt, eher einfach und verst&#228;ndlich gehalten:</p>
<blockquote><p><strong>Wird aufgrund gesetzlicher Vorschriften eine entsprechende Leistung von anderen Stellen gezahlt, so wird der Zuschuss nach diesem Gesetz insoweit gek&#252;rzt.</strong></p>
</blockquote>
<p>Die Mitwirkungspflichten liebe MdL, die ihr bei anderen immer so vehement einfordert, wenn es um den Bezug von staatlichen Leistungen geht, diese Mitwirkungspflichten werden auch von Euch verlangt.</p>
<p>Euch m&#246;chte ich sehen, wenn mal wieder ein ALG-II-Empf&#228;nger eine Mietminderung (wegen bspw. ausgefallener Heizung) nicht gleich der Arge mitteilt (was er gem. § 22 SGB II eigentlich m&#252;sste). Da ist dann gleich die Rede von Betrug, Leistungserschleichung etc.</p>
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		<title>Kommunalwahlen in NRW</title>
		<link>http://blog.markus-ritter.de/2009/08/31/kommunalwahlen-in-nrw/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 06:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schritter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[nur als kleiner Splitter am Rande: Die CDU hatte gegen den Willen von SPD und Gr&#252;nen eine Wahlrechts&#228;nderung bei den B&#252;rgermeisterwahlen durchgesetzt. Statt wie bisher im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit der Stimmen erreichen zu m&#252;ssen, reicht einem B&#252;rgermeisterkandidaten in Nordrhein-Westfalen jetzt die relative Mehrheit. Das f&#252;hrt dann dazu, dass man auch mit 30,35% Stimmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nur als kleiner Splitter am Rande:</p>
<p>Die CDU hatte gegen den Willen von SPD und Gr&#252;nen eine Wahlrechts&#228;nderung bei den B&#252;rgermeisterwahlen durchgesetzt. Statt wie bisher im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit der Stimmen erreichen zu m&#252;ssen, reicht einem B&#252;rgermeisterkandidaten in Nordrhein-Westfalen jetzt die relative Mehrheit.</p>
<p>Das f&#252;hrt dann dazu, dass man auch mit 30,35% Stimmen im ersten Wahlgang zum B&#252;rgermeister von Monheim werden kann (Gl&#252;ckwunsch an Daniel Zimmermann) oder mit 26,96% Stimmen B&#252;rgermeisterin von W&#252;lfrath (Gl&#252;ckwunsch an Dr. Claudia Panke).</p>
<p>In W&#252;lfrath w&#228;re es vermutlich bei einem 2. Wahlgang spannend geworden, zwischen Platz 1 und Platz 3 liegen gerade mal 3,1%. Aber auch der Zweitplatzierte in Monheim wird sich &#252;ber seinen Parteifreund R&#252;ttgers &#228;rgern. Mit 3,62% Abstand h&#228;tte er den 2. Wahlgang vielleicht f&#252;r sich entscheiden k&#246;nnen. Allein, es wird keinen geben.</p>
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