Ich bin ja nur klein und dumm

und habe nicht so den Durchblick wie der bahnpolitische Sprecher der SPD (ja, so was gibt es wirklich) Martin Burkert, der in der Welt zitiert wird mit

Der Staat könne die Bahn aber nicht auf Dauer mit steigenden Milliardensummen subventionieren. „Wo sollen die nötigen Mittel herkommen, wenn nicht von Investoren?“

Was ich nicht ganz verstehe ist die die Frage nach der Rückzahlung. Man mag angesichts der Milliardenabschreibungen im Moment den Eindruck haben, Investoren wollten weder Rendite noch gar ihr eingezahltes Kapital zurück. Aber wo finden sich denn Investoren, die Geld in die Bahn investieren und es nicht mehr wiederhaben wollen? Oder wird bei der Bahn einfach alles effizienter nur weil sie privatisiert wird und diese Effizienzgewinne fliessen dann zurück zu den Investoren?

Ich glaube ich frag ihn mal, den Herrn Burkert.

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