Lalophobie oder der Kampf um gute Plätze bei Google

Eigentlich ist es mir ja völlig egal, ob ich mit dem Begriff Lalophobie vor das Blog von Enkei komme, allerdings wollte ich schon immer mal ausprobieren, ob das mit der Keyworddichte stimmt, ob also ein abgestimmter Gebrauch des Wortes Lalophobie wirklich hilft, in den Suchergebnissen nach oben zu rutschen. Das hätte dann den tollen Effekt, dass man das Wort Laophobie einfach einstrickt, wenn es mal wieder Zeit wäre und nicht, wenn es wieder mal passen würde. Man könnte den Text nicht mehr einfach nur so abschreiben, man müsste Lalophobie (sorry, der Begriff war mal wieder dran), sich nach Google richten, damit alle bei Lalophobie auf die eigene Seite kommen.

Oder man erfindet einfach einen erweiterten lore-ipsum-Generator, dem man das Keyword mitgibt und der dann um das Wort, in diesem Falle Lalophobie, einen Blindtext kreiert. Auf Inhalt kommt’s ja nicht mehr an.

Ich frage mich, ob ich das Wort Lalophobie jetzt oft genug erwähnt habe.

7 Gedanken zu „Lalophobie oder der Kampf um gute Plätze bei Google“

  1. Leider hat Ihr Beitrag bezüglich der Platzierung nichts/nicht viel gebracht. N. Keller liegt immer noch vorn. Aber wie heißt es so schön: „Dabei sein ist alles.“

    Versuche es doch in einer anderen Kategorie (Acarophobie, Ablutophobie, Achluophobie..)! Da gäbe es auch viel Anschauungsmaterial.

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