Vor 66 Jahren wurde ein letztlich erfolgreicher Mordanschlag an Leo Trotzki, der sich im mexikanischen Exil befand, verübt. Hinter dem Attentat stand Stalin, dem Trotzki immer schon ein Dorn im Auge gewesen, vermutlich weil ihn Lenin für den besseren gehalten hatte.
Ich lasse jetzt dumme Witze über das Mordwerkzeug weg, und dass Trotzki heute noch leben könnte, hätte es damals schon Eis-Crusher gegeben, oder dass die Insignien in der sowjetischen Flagge mit Bedacht gewählt hätten sein können, oder ähnlich geschmackloses.
Es gibt leider kein medizinisches Fachwort für Eispickelphobie, weshalb ich wohl undiagnostiziert und -geheilt mein weiteres Leben fristen werde, immer mindestens 5 Meter zwischen mir und dem nächsten Eispickel haltend.