von solchen Politikern regiert zu werden:
Norbert Geis, von den Zeitungen immer gern mit dem Zusatz „CSU-Rechtsexperte“ versehen, ist der Meinung, dass in Zügen die gleichen Sicherheitsmassnahmen nötig seien wie in Flugzeugen.
Ich weiss ja nicht, wann der Herr Geis zum letzten Mal Zug gefahren ist, vielleicht sollte er sich aber mal mit jemandem unterhalten, der sich damit auskennt. Übergangszeiten von 90 Minuten und Vorabend-Check-In des Gepäcks mögen der inneren Sicherheit sehr zuträglich sein, den Passagierzahlen der Bahn sind sie es bestimmt nicht.
Aber auch der Innenexperte der CDU, Clemens Binninger, dessen vitae immerhin 20 Jahre Polizeidienst auswirft, gefällt sich mit der Forderung, über bewaffnete Zugbegleiter öffentlich nachdenken zu wollen.
Zum Glück fahren in Deutschland so wenig Züge.
Was machen die Herren Binninger und Geis eigentlich, wenn mal ein Tanklaster, gefüllt mit ca. 23 Tonnen hochbrennbarer Flüssigkeit, einfach nicht an die Aral-Tankstelle zum Befüllen fährt, sondern in die nächste Fussgängerzone zum Explodieren? Gibt es dann bewaffnete Truck-Marshals, die auf allen LKW mitfahren?